Du bist in dem Alter, wo man über die spätere Familienplanung nachdenkt? Oder du hast dich bereits entschieden irgendwann einmal oder in den nächsten Jahren Kinder zu wollen? Und dann trifft dich die Diagnose Krebs..!? Und auch wenn du vermutlich gerade andere Sorgen hast, beschäftigt dich das Thema Familie gerade sehr..? Doch ist es mit Krebs noch möglich sich den Kinderwunsch zu erfüllen?

Ich kenne das selber nur zu gut. Schon komisch, dass man sich in Momenten, in denen man um Sein leben Kämpft sich gerade über diese Frage so viele Gedanken macht. Wenn man Anderen davon erzählt, dann bekommt man häufig als Antwort, „dass es ja gerade wichtigeres gibt, als an die Familienplanung zu denken“. Es ist schwer von gesunden Menschen da Verständnis zu bekommen. Als erstes möchte ich dich daher beruhigen und dir sagen: JA ES IST FAST IMMER MÖGLICH KINDER ZU BEKOMMEN, trotz Krebs!  Nur ist dafür meistens  eine gewisse „Vorplanung“ notwendig. In diesem Artikel erkläre ich dir alles was du zum Thema Krebs und Kinderwunsch  wissen musst.

                                                                               

 

Welche Ursachen gibt es, die zu einer Unfruchtbarkeit führen?

Es gibt verschiedene Ursachen, die nach einer Krebserkrankung zu einer Unfruchtbarkeit führen können. Ich unterteile sie der Einfachheit mal in direkte und indirekte Ursachen.

 

Direkte:

  •  Gebärmutter- und Gebärmutterhalskrebs mit Entfernung der Gebärmutter
  •  Eierstockkrebs mit Entfernung eines oder beider Eierstöcke
  •  Krebs im Bauchraum der zu Verwachsungen führt und Eileiter und Eierstöcke verkleben kann
  •  Hodenkrebs mit Entfernung einer oder beider Hoden
  •  Prostatakrebs (hier können anschließende auch Potenzstörungen die Ursache sein)

 

Indirekte Ursachen:

  •  Als Folge einer Chemotherapie
  •  Als Folge einer Strahlentherapie
  •  Als Folge einer Hormontherapie nach Brustkrebs (Einleitung der Wechseljahre)
  •  Als Folge einer Hormontherapie nach Prostatakrebs
  •  Längerfristige Cortison- Therapien bei Entzündungen, als Folge einer Krebstherapie

Mit Sicherheit gibt es noch einige Ursachen mehr, aber ich denke das waren die häufigsten.

 

Wie häufig kommt es nach einer Krebs- Therapie zur Unfruchtbarkeit?

Diese Frage hätte mich auch sehr interessiert. Leider konnte ich jedoch keine zuverlässigen Statistiken oder Zahlen dazu finden, wie häufig es zur Unfruchtbarkeit nach einer Krebstherapie kommt. Vermutlich möchte auch niemand eine solche Studie veröffentlichen, da immer nur von den Heilungserfolgen der Ärzte gesprochen wird und nicht davon, welche Folgen die Therapie mit sich bringt. Leider hat die „Heilung“ bzw. die Behandlung ihren Preis. Und über den spricht selten jemand.

Als damals bei mir eine Chemotherapie geplant wurde, hat mich der Arzt nicht einmal darüber aufgeklärt, dass ich nach der Therapie evtl. Unfruchtbar bin. Und damals war ich 22 Jahre alt! Heute bin ich froh, dass ich mich nie einer Chemotherapie unterziehen musste. Aber ich frage mich, wann der Arzt vor hatte mich darüber auf zu klären. Zumal ich damals einen Partner hatte, mit dem man Embryonen hätte einfrieren können und der Arzt mir später sagte, dass die Operation nicht eilig war. Ich werde heute noch sauer, wenn ich daran denke.

 

Wie wirken sich die direkten und indirekten Ursachen auf die Fruchtbarkeit aus?

 

Direkte Ursachen:

Hier kommt es meistens durch Operationen (Verwachsungen) oder durch Entfernungen und Teilentfernungen der Fortpflanzungsorgane zur Unfruchtbarkein. Bei kompletter Entfernung der Gebärmutter ist es leider nicht mehr möglich selber ein Kind aus zu tragen. Leider ist die Leihmutterschaft in Deutschland verboten. Es wäre jedoch möglich Eizellen oder Embryonen einfrieren zu lassen und sich ggf. eine Leihmutter im Ausland zu suchen. In einigen Ländern ist die Leihmutterschaft erlaubt und es gibt auch in Deutschland so genannte „Vermittlungsstellen“. Ihr wollt mehr zu diesem Thema wissen? Dann schaut doch mal hier auf Eltern.de rein. Da wird alles erklärt, was ihr zu dem Thema wissen müsst.

Frauen: Vor der Entfernung beider Eierstöcke ist es möglich Eizellen und Embryonen ein frieren zu lassen und durch eine künstliche Befruchtung, trotz Krebs, ein Kind zu bekommen. Die Medizin hat in diesem Punkt sehr große Fortschritte gemacht. Dazu später mehr.
Wurden nur ein Eierstock entfernt, dann ist es meistens dennoch möglich auf natürlichem Weg ein Kind zu zeugen. Denn jeder Frau kommt mit einer Ovar- Reserve (Ei- Reserve) von 400.000 je Eierstock zur Welt. Also genug um ein paar Kinder zu zeugen oder? 😉
Verwachsungen betreffen meisten eher die Frauen, da Verwachsungen dazu führen können, dass sie Eileiter „verkleben“ und das Ei somit nicht mehr befruchtet werden kann. Dieser Befund wird meistens erst festgestellt, wenn man bereits seit einiger Zeit (meistens ab 1 Jahr) erfolglos versucht hat schwanger zu werden. Zur Abklärung wird dann eine Bauchspiegelung durchgeführt. Sollte dann Verwachsungen durch die Operation zu sehen sein, dann werden diese entfernt und dadurch hoffentlich die normalen Funktionen des Körpers wieder hergestellt.

Männer: So ist es auch bei der Entfernung eines Hodens. Es werden noch genug Samenzellen produziert um mehr als eine ganze Fußballmannschaft zu zeugen. 😀
Werden beide Hoden entfernt, dann solltest du in jedem Fall vorher Spermien einfrieren lassen. Wie das geht, werde ich euch weiter unten erklären.
Bei der Entfernung der Hoden und der Prostata kann es leider auch zu einer Schädigung der Nerven kommen. Die Potenz kann damit stark eingeschränkt sein, wogegen es heute zum Glück auch schon Medikamente gibt.
Durch eine Operation können auch die Nerven geschädigt werden, die für den Samenerguss verantwortlich sind. Es befinden sich dann keine oder nur noch wenige Samen im Ejakulat. Meistens ist es jedoch möglich aus den Hoden noch genug Samenzellen zu gewinnen.

Ihr seht jetzt schon, dass es meistens doch noch eine Möglichkeit gibt, euch euren Kinderwunsch zu erfüllen. 

 

Indirekte Ursachen:

Männer und Frauen: Hier kommt es durch die Folge der medikamentösen Krebs- Therapie oder auch durch eine Bestrahlung zu einer Unfruchtbarkeit. Die Wirkstoffe der Chemotherapie wirken sich leider direkt auf die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen aus. Bei Frauen kommt es häufig dazu, dass kein Eisprung mehr stattfindet und die Menstruation ausbleibt. Bei Männern kommt es zu Defekten der Samenzellen und dazu, dass wenige bis keine Spermien mehr produziert werden. Spermien sind recht widerstandsfähig und erholen sich  häufig nach einiger Zeit wieder und auch bei den Frauen besteht eine Chance, dass sich der Köper erholt. Aber diese Chance ist weitaus geringer als bei Männern.

Eine Freundin von mir ist gerade schwanger geworden, obwohl ihr die Ärzte nach der Chemotherapie prophezeit haben, dass sie wohl keine Kinder mehr bekommen kann. Ihre Regel ist Jahrelang ausgeblieben. 6 Jahre nach der Chemotherapie hat sie auf einmal wieder Ihre Regel bekommen, allerdings sehr unregelmäßig. Und vor ein paar Monaten erzählte sie mir, dass sie schwanger ist. 🙂 Natürlich habe ich mich riesig gefreut!

Durch eine Strahlentherapie kann es zur Schädigung des umliegenden Gewebes kommen. Gerade bei der Bestrahlung des Unterleibes kann es zur Unfruchtbarkeit kommen. Die Zellen sind dann so geschädigt, dass eine normale Körperfunktion nicht mehr möglich ist. Zum Glück ist die heutige Bestrahlung etwas genauer, als noch vor 20 Jahren. Damals hat man wirklich mit der Schrotflinte geschossen, wie man so schön sagt. Und die Strahlen haben auch sehr viel gesundes Gewebe zerstört. Heute wird das umliegende Gewebe bei der Bestrahlung auch so gut wie möglich geschützt. Dennoch sind Schäden an den umliegenden Zellen und Organen nicht ganz vermeidbar.

Die Cortison- Therapie: Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, bevor ich angefangen habe für diesen Artikel zu recherchieren, dass diese Therapie Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hat. Aber man lernt ja nie aus. Diese Therapie stört bei vielen Frauen ebenfalls den Monatszyklus. Bei Männern wird der Stoffwechsel der Sexualhormone beeinflusst. Zwar ist eine Schwangerschaft oder die Zeugung eines Kindes deshalb nicht ganz ausgeschlossen, aber auch nicht so einfach möglich. Sprecht daher mit eurem Gynäkologen oder Urologen, falls ihr eine Behandlung mit Cortison hattet. Cortison wird meistens gegen die Eindämmung von Entzündungen verwendet.

Frauen: Bei einer Hormontherapie der Frau kommt es häufig zum vorzeitigen Eintritt der Wechseljahre. Der Körper produziert dann keine Eizellen mehr. Bei einigen Hormonbehandlungen kann es jedoch auch zu einer Schwangerschaft kommen. Die Hersteller der Präparate raten jedoch dringend von einer Schwangerschaft ab, da es zu einer Fehlentwicklung des Kindes kommen kann.

Männer: Die Hormonbehandlung nach Prostatakrebs führt so gut wie immer zur Unfruchtbarkeit. Leider ist die hormonelle Behandlung in den meisten Fällen auf Dauer notwendig, so dass eine Dauerhafte Unfruchtbarkeit besteht. Die Therapie kann zwar für eine Familienplanung unterbrochen werden, von einer mehrmaligen Unterbrechung wird jedoch abgeraten, da der Erfolg der Behandlung gemindert wird. Ihr solltet ihr am besten einmal mit eurem Urologen sprechen, ob eine Kurzzeitige Unterbrechung möglich ist. Bitte auf keinen Fall einfach selbständig abbrechen!

Das „gute“ an den indirekten Ursachen ist, dass man schon vorher weiß, dass eine Therapie geplant ist und man Vorkehrungen treffen kann, damit doch noch der Nachwuchs möglich ist. 🙂

 

Die Möglichkeiten

Als erstes kann es nach einer Chemo- oder Strahlentherapie hilfreich sein die Fruchtbarkeit und damit den Kinderwunsch, mit Vitaminen- und Nährstoffen zu unterstützen. Vor allem wird der Körper diese Nährstoffe dringend zur Regeneration und zur Bildung neuer Zellen brauchen. Fehlbildungen beim Kind lassen sich durch gezielte Nährstoffe ebenfalls vermeiden.

Hier kann ich euch dir Produkte von Orthomol empfehlen, da diese Präparate alles enthalten was wichtig ist. Bei Orthomol handelt es sich um einen qualitativ hochwertigen Hersteller für Nahrungsergänzungsmittel. Ich selber greife gerne auf diese Marke zurück. Für Männer gibt es das Produkt Orthomol Fertil Plus für Frauen das Produkt Orthomol Natal . Männer sollten Orthomol Fertil Plus mindestens 3 Monate einnehmen, da die Samenzellen so lange brauchen um sich zu regenerieren und um sich neu zu bilden.
Orthomol Natal enthält alle wichtigen Vitamine für das Baby, wie z.B. Folsäre und Eisen und vieles mehr. Das Präparat sollte daher auch während der Schwangerschaft und am besten auch in der Stillzeit eingenommen werden.
Orthomol Natal und Orthomol Fertil Plus sind also eine Möglichkeit deinen Körper und den natürlichen Regenerationsprozess zu unterstützen. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen!

                

 

 

Welche vorsorglichen Maßnahmen könnt ihr treffen, um euren Kinderwunsch zu erfüllen?

Ich habe ja schon bereits erwähnt, dass es am besten ist bereits vor Beginn der Therapie ein paar Vorkehrungen zu treffen. Hier erfährst du alles über die einzelnen Möglichkeiten:

Einfrieren von Eizellen

Hier ist der Medizin in den letzten Jahren ein kleiner Durchbruch gelungen. Und zwar ist es seit kurzem möglich auch unbefruchtete Eizellen einfrieren zu lassen. Im Jahr 2013 brachte eine Frau ein Baby, aus einer seit 14 Jahren eingefrorenen Eizelle, zur Welt. Damals war das eine kleine Revolution. Zum Artikel Und auch heute ist noch nicht allen bekannt, dass man auch unbefruchtete Eizellen einfrieren kann.
Denn früher war es nicht möglich unbefruchtete Eizellen ein zu frieren, da diese durch den Gefrierprozess zerstört wurden. Durch neue Techniken bestehen jedoch gute Chancen, dass ein Teil der eingefrorenen Eizellen überlebt. So ist es auch Frauen ohne Partner möglich ihre Eizellen zu erhalten, um später ein Kind mit ihren gesunden Eizellen zu zeugen. Vor der Entnahme erfolgt dann eine Hormonbehandlung, so dass möglichst viele Eizellen heran reifen, um diese dann ein frieren zu können. Später kannst du dann auf deine Zellen zurück greifen und eine künstliche Befruchtung durchführen lassen. Vielleicht sind deine Eizellen dann auch 5 Jahre jünger als du selber. 😉

Einfrieren von Sperma

Es ist mittlerweile ohne große Probleme möglich Spermien ein frieren zu lassen. Das Einfrieren von Spermien und Eizellen nennt sich übrigens Kryokonservierung. Beim Mann sin keine besonderen Vortherapien möglich. Aus dem Ejakulat werden die guten von den schlechten Spermien getrennt, sie werden „gewaschen“ und dann eingefroren. Später können diese im Rahmen einer künstlichen Befruchtung aufgetaut werden.

TESE und MESA: Hierbei handelt es sich um Verfahren, bei denen Spermien direkt aus den Hoden gewonnen werden. Man wendet es an, wenn im Ejakulat keine Spermien oder nur Spermien mit schlechter Qualität vorhanden sind. Es handelt sich hierbei um einen kleinen operativen Eingriff bei dem eine Art Biopsie aus den Hoden entnommen wird. In den meisten Fällen reichen die so gewonnen Spermien für eine künstliche Befruchtung aus.

Einfrieren von befruchteten Eizellen

Die Befruchtung erfolgt hier bereits im Reagenzglas und nach ein paar Tagen entsteht ein Embryo. Da Embryonen viel widerstandsfähiger sind als eingefrorene Spermien oder Eizellen, ist das die beste Methode. Denn beim Auftauen überlebt meistens der größte Anteil und ist somit direkt bereit eingepflanzt zu werden. Da nicht jeder zum Zeitpunkt seiner Krebserkrankung bereits den perfekten Partner gefunden hat, ist diese Methode jedoch nicht für alle sinnvoll. Im so wichtiger ist es, dass jetzt auch Eizellen eingefroren werden können.

ACHTUNG: An den Kosten der Kryokonservierung beteiligen sich die Krankenkassen leider nicht, auch nicht bei einer Krebserkrankung. Die Lagerung ist jedoch einigermaßen bezahlbar und kostet im Jahr ca. 400- 800 EUR, je nach Anbieter.

 

Was gibt es noch für Möglichkeiten zur Erfüllung eures Kinderwunsches?

Die künstliche Befruchtung mittels ICSI und IVF, sowie mit Insemination. Wie genau das funktioniert und was sich hinter den Begriffen verbirgt erfahrt ihr hier. Eine künstliche Befruchtung kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein:

  • Wenn Verwachsungen durch Operationen bestehen
  • Bei Potenzstörungen
  • Bei Verwendung von eingefrorenen Eizellen und Spermien
  • Wenn im Ejakulat keine Samenzellen mehr vorhanden sind
  • Bei hormonellen Störungen
  • Bei langjährigem Kinderwunsch, ohne genaue Ursache
  • Wenn eine TESE/ MESA durchgeführt wurde

Die Krankenkassen übernehmen grundsätzlich bei verheirateten Paaren 50% der Kosten, für maximal drei Versuche. Bitte klärt die Kostenübernahme vorher mit euren Krankenkassen ab, da es hier leider sehr starre Vorgaben zur Kostenübernahme gibt.

MEIN TIPP: Die DAK übernimmt, wenn die Voraussetzungen stimmen, auch 100% der Kosten, wenn beide Partner bei der DAK versichert sind. Soweit ich weiß ist die DAK damit die einzige Krankenversicherung, die sich zu 100% beteiligt. Ein Wechsel kann sich also lohnen. 😉

Zusammenfassung: Ich glaube jetzt habt ihr eine sehr umfangreiche Übersicht, welche Gründe es für eine Unfruchtbarkeit im Rahmen einer Krebstherapie gibt und was man dagegen tun kann. Am besten ist es immer, ihr trefft schon vorher die oben genannten Vorkehrungen. Dann sollte dem Familienglück nichts mehr im Wege stehen.

Ich würde mich über Kommentare, eigene Erfahrungsberichte und weitere Fragen zu dem Thema freuen. 🙂

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